Mittwoch, 8. September 2010
 

Loretto-Krankenhaus Freiburg baut

Freiburg (rs) –  Das Loretto-Krankenhaus (LOK) Freiburg bekommt aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes und der Länder 7,65 Millionen Euro. Das LOK ist eines der vier Kliniken, die sich 2000 zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser gGmbH (RkK) zusammengeschlossen haben: St. Josefs-, Loretto-, St. Elisabeth-Krankenhaus, alle in Freiburg und das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch.

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Regierungspräsident Julian Würtenberger übergab als "Bote der Landesregierung" den Fördermittelbescheid an Helmut Schillinger, Geschäftsführer RkK gGmbH. Mit dem zeitlich begrenzten Sonderinvestitionsprogramm werden im LOK bis Ende 2010 ein bestehendes Gebäude aufgestockt, entstehen so auf 900 Quadratmetern vier neue OPs mit den entsprechenden Versorgungseinheiten und Räumen neu, vorhandene OPs können modernisiert und ausgebaut werden. Schwerpunkte im LOK bilden Urologie, HNO und Orthopädie mit Wirbelsäulenchirurgie.

 

 

 

 

 

Regierungspräsident Julian Würtenberger übergab als "Bote der Landesregierung" den Fördermittelbescheid an Helmut Schillinger, Geschäftsführer RkK gGmbH. Mit dem zeitlich begrenzten Sonderinvestitionsprogramm werden im LOK bis Ende 2010 ein bestehendes Gebäude aufgestockt, entstehen so auf 900 Quadratmetern vier neue OPs mit den entsprechenden Versorgungseinheiten und Räumen neu, vorhandene OPs können modernisiert und ausgebaut werden. Schwerpunkte im LOK bilden Urologie, HNO und Orthopädie mit Wirbelsäulenchirurgie.

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